KASALLA

Im Sommer 2011 starteten Basti Campmann, Flo Peil, Ena Schwiers, Nils Plum und Sebi Wagner unter dem Motto „Alles kann – Kölsch muss“ zu einer gemeinsamen musikalischen Reise. Das Debüt-Album loben Kritiker als „das beste, was seit Jahren an kölscher Musik auf eine CD gepresst worden ist“ „Pirate“ wird zum meistgespielten Song des Jahres und schafft es bis Platz 56 in den deutschen Single-Charts. Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb: „Als vor zwölf Monaten ´Et jitt Kasalla´ erschien, sprachen viele vom besten kölschen Album seit Jahren. Nun müssen sie ihr Urteil revidieren. Die zweite Platte der Band ist noch besser als die erste.“ Bei Ina Müllers ARD-Late-Night-Show „Inas Nacht“ aus Hamburg war Kasalla als erste kölsche Band zu Gast und spielte live „Immer noch do“. 2014 erhalten Kasalla den deutschen Musikautorenpreis der GEMA in Berlin. Ihr neues Album "Mir sin eins" erschien am 08. September 2017. Mit den neuen Titeln "All su yeah" und "Dat veedel dat fählt" starten sie in die Session 2019. 

BLÄCK FÖÖSS

Die Bläck Fööss gehören zu Köln wie der Dom. Bereits 1970 gegründet geht die Band im Jahr 2019 nun schon ins 50. Jahr ihres Bestehens und hat bisher nicht weniger als 42 Alben veröffentlicht. Seit letztem Jahr geht die Band verjüngt auf Tour, die Besetzung hat sich auf zwei Positionen verändert. Sänger Mirko Bäumer (ehemals Sänger der „Queenkings“), hat die Nachfolge von Kafi Biermann angetreten und an Stelle von Peter Schütten ist nun Pit Hupperten (Gitarre, Gesang) mit dabei. Anfang 2019 geht dann Bassist Hartmut Priess in den Ruhestand. In seine großen Fußstapfen tritt Hanz Thodam, ehemaliger Bassist der Domstürmer. 

Seit November 2018 haben die Bläck Fööss auch ihr 43 Studioalbum auf dem Markt. Es heißt "Su schön wie Augenblecklich". 

CAT BALLOU

Mit ihrem Debütalbum NEULICH setzten die Katzen eine viel beachtete Duftmarke, aber 2012 steckten sie ihr Revier endgültig ab. Die Köln-Hymne ET JITT KEI WOOD rangiert heute im Kanon kölscher Lieder zweifellos ganz oben, direkt neben „Veedel“, „Kölsche Jung“, und „Verdamp Lang Her“. Der Folgehit HüCK STEIHT DE WELT STILL , sowie die Topsongs MING STADT, KöNIG, DO UN ICH machten das Nachfolgealbum LOKALPATRIOT zum richtigen Album zur richtigen Zeit.

Ende 2016 brachte die Band mit Rapper „Mo-Torres“ und dem Fußball-Weltmeister Lukas Podolski eine neue Hymne auf den Markt „LIEBE DEINE STADT“. Im gleichen Jahr erschienen die Hits NIT US ZUCKER und ZOSAMME SIN MIR NIT ALLEIN. 

Sie singen in Mundart weil sie nun einmal von hier kommen, und sich authentisch wie sie sind in ihrer eigenen Sprache am besten ausdrüken können. Das heißt aber nicht dass sie Scheuklappen haben oder nicht einen wachsamen Blick darauf haben was für Strömungen und Trends auf der großen Spielwiese des Pop passieren. Ihr viertes Studioalbum heißt CAT BALLOU und 2019 feiert die Band ihr 20 jähriges Jubiläum.

Seit Anfang 2014 widmet sich die neu gegründete Band StadtRand der kölschen Musik. Die Band, bestehend aus Peter Geschwandtner, Tim Dönges, Christoph Zimmermann, Thomas Mesenholl und Roman Lob kennen sich bereits seit langen Zeiten. Dass die Musiker gut harmonieren lässt sich auf der Bühne durch Zusammenhalt und Witz erkennen. Der Frontsänger Roman Lob ist kein Unbekannter im Musikgeschäft, er erlangte bereits 2012 mit seinem Song "Standing Still" und über 150.000 verkauften Tonträgern Goldstatus.Durch die Fülle an Vorerfahrungen, auch der anderen Musiker, entwickeln sich die Songs in vielfältiger Form, von gefühlvollen bis rockigen Nummern, wird das Repertoire der Band voll ausgeschöpft.StadtRand wird mit Professionalität und Ausdrucksstärke das Publikum begeistern. Ende 2018 veröffentlichte die Band ihre Debütsingle "ORJENAL".

STADTRAND

MILJÖ

Miljö das sind 5 Jungs von der Schäl-Sick, die sich seit der Schulzeit kennen und die eine gemeinsame Leidenschaft für kölsche Musik verbindet. Ob rockige Gitarrenriffs, tanzbare Rhythmen, Lieder zum „Affjon“ und Schunkelballaden „met Hätz“.

Unter dem Name MILJÖ entstand Ende 2013 nach einem Monat intensiver Studioarbeit das Debütalbum MOMANG!

In ihrer ersten Session (2014) sammelte die Band mit ihrer Debut-Single „De Welt noch nit jesinn“ Live- Erfahrung im Kölner Karneval. 

Der wohl endgültige Durchbruch gelang in der Session 2016 mit dem Sessionshit „Su lang die Leechter noch brenne“.
2017 konnte die Band mit ihrem Sessionstitel „Wolkeplatz“ einen weiteren Hit nachlegen und an jüngste Erfolge anknüpfen. Ihren „Wolkeplatz“ haben die Jungs mit ihrem dritten Album Ende 2017 dann zu einer ganzen „Wolkestadt“ ausgebaut.

Bei aller Bescheidenheit sind MILJÖ immer ein bisschen mehr, als sie sich selbst darstellen.